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Herzlichen
Glückwunsch!
Egal wie Sie Global Domains
International gefunden haben, Ihr Leben wird sich für immer verbessern.
Wie
es dazu kam . . . 1998
begann der unglaubliche BOOM der DOT.com - Adressen. In Silicon Valley
und anderswo schossen Internet- firmen wie Pilze aus dem Boden. Während
die meisten Leute Ihr Augenmerk auf Sachen wie Inhalt, Gestaltung und
Bandbreiten richteten, erkannten Michael
Reed und Alan
Ezeir, die Gründer von Global
Domains International, Inc.
das, was von allen anderen ignoriert wurde, nämlich dass man für Geschäftsadressen
neben der Endung DOT.com auch noch andere verwenden könnte. M.
Reed
und
A. Ezeir
konzentrierten sich schließlich auf die Domain-Endung
.ws, die der kleinen Inselnation der Samoa-Inseln gehört.
" Wir dachten, dass die Abkürzung .ws als die Der
Inselstaat Samoa ist
Teil einer Gruppe kleiner Inseln im südlichen Pazifik 2.600 km nordöstlich
von Neuseeland. Er ist unabhängig und nicht zu verwechseln mit
Amerikanisch - Samoa. Die Regierung des Inselstaates setzt sich zu-
sammen aus einem Premierminister, einem Parlament und einem
König als Regent. Die Primärexporte des Landes reichen
von der Kokosnusscreme und -bier, bis zu Kabelsträngen für die
Automobilindustrie und Zigaretten. Nach
einer Reihe Überseetelefonaten und Emails zu den Beamten des
Inselstaates Samoa, wurde ein Termin
mit dem König und seinem Premierminister vereinbart. In
weniger als einer Woche, machten M.
Reed und A.
Ezeir eine Auf- stellung, aus der man entnehmen
konnte, wie die Vermarktung der TOP-LEVEL-DOMAIN Samoas .ws
sowie die dazu benötigte Technik aussehen sollte. Schließlich kam der Tag, um direkt zu den Samoa-Inseln zu reisen. Die
Sitzung begann und alle wichtigen Regierungsmitglieder waren anwesend. M.
Reed und A.
Ezeir machten den Premierminister auf die
Tatsache aufmerksam, dass die Domain Endung .ws
geradezu dazu prädestiniert wäre, global vermarktet zu werden. Mit der
richtigen Marketing-Strategie, gab es nicht den geringsten Grund, warum
die .ws Endung nicht als die Hauptalternative
schlechthin zur DOT.COM avancieren könnte. M.
Reed
hatte eine andere Idee. Er spürte
die ortsansässige Technologiefirma
auf, der letztendlich
von der Samoa-
nischen Regierung der Domain-Vertrag bewilligt worden war
und rief deren Generaldirektor an. "Ich stellte die Überlegung an,
dass die abgeschiedene geographische Lage der Firma, ihre Fähigkeit,
die Domains global zu vermarkten sehr einschränken würde." sagte M.
Reed. "Ich musste meine Denkweise ändern. So
machte ich ihm den Vorschlag, Partner
zu werden und er nahm an." Im
November 2000,
keine neun Monate, nachdem .ws
zur Global Internet Gemeinschaft erklärt wurde, verkündete GDI sie hätten
über 100.000 .ws Domains
an Kunden wie Yahoo, Intel,
Cisco, Dell
Computer und andere Firmen sowie Einzelpersonen in mehr als
180 Ländern verkauft.
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