| Nachdem die Holzplatten mit Holzlack (für Kinderspielzeug geeignet) gestrichen waren, wurde auf die Bodenplatte an den beiden Seiten und hinten Vierkanthölzer angeschraubt. |
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| Verschraubt habe ich alles in einem Abstand von 10 cm. |
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| Nachdem alle Vierkanthölzer auf der Bodenplatte verschraubt waren, kamen die beiden Seitenplatten an die Reihe. |
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| Auch an die Seitenplatten wurden auf allen Seiten Vierkanthölzer angebracht. |
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| Die Seitenwände fest verschraubt, passte ich die Rückwand an, da ich mich verrechnet hatte. Diese verschraubte ich im Anschluss mit den beiden Seiten und dem Boden. |
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| Bevor ich die Decke einbauen konnte, musste ich mir erstmal Gedanken über die Lüftung machen. Ich entsschied mich für eine 10 cm breite und fast über die gesamte Länge reichende Lüftung. Also die Stichsäge ausgepackt und los gings. |
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| Damit später mal weder die Bewohner noch die Futtertiere entkommen können, wurde zwischen dem Lüftungsschlitz und Vierkanthölzern Fliegengitter gespannt. |
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| Der fertige Deckel mit der fertigen Lüftung. |
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| Um bei der Rückwandgestaltung mehr Platz zu haben, entschied ich mich den Deckel erst später anzuschrauben.
Um eine schöne felsähnliche Rückwand zu bekommen, verkleidete ich die Seitenwände und die Rückwand mit 3 cm dickem Styropor. Das Styropor wurde mit Silikon angeklebt. Um mehr Struktur zu erreichen, klebte ich mehrere kleinere Styroporplatten auf und trug anschließend noch Montageschaum auf.
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| Die erste Schicht Fliesenkleber (am besten Flex- Fliesenkleber verwenden) ist drauf. |
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| Die Rückwand nach der zweiten Schicht von insgesamr drei Schichten. |
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| Nachdem alle drei Schichten aufgetragen und getrocknet waren, trug ich die Farbschicht, bestehend aus einem Gemisch aus Dispersionsfarbe für außen, Abtönfarbe (braunbeige), etwas schwarze und rote Wasserfarbe, Ponal D3 und Sand, auf. |
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| Die Rückwand wurde insgesamt 3 mal gestrichen, damit aber nicht bei einem eventuellen Abbröckeln der Farbe gleich der graue Fliesenkleber hervorschaut, hab ich bereits die erste Schicht im gewünschten Farbton gestrichen.
Auf den letzten Anstrich streute ich auf die noch feuchte Farbe roten Sand. Dies sorgt neben der farblichen Veränderung auch für einen besserer Halt der Tiere beim klettern.
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| Das anschrauben einer 11cm hohe Leiste, ist für die vordere Lüftung und soll später außerdem den Sand zurückzuhalten. |
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| Als nächstes brachte ich auf gleicher Höhe zu der ersten Leiste ein Vierkantholz an. Zwischen den beiden Hölzern sind einige Zentimeter Platz, dazwischen wird später das Lochblech geklebt. |
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| Hier das Prinzip der Lüftung nochmals von unten. Frische Luft strömt von unten direkt hinter den Scheiben ins Terrarium. |
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| Als nächstes wurde das Lochblech der Lüftung mit Silikon und mit kleinen Nägeln befestigt.
Außerdem brachte ich 4mm Schiebescheibenprofile mit Silikon an.
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| Bevor das Schiebescheibenprofil oben angebracht werden konnte, wurde der Deckel angeschraubt und vorne eine 4,6cm hohe Leiste angebracht. |
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| Damit alle Seiten gegen Heimchenausbruch,... gesichert sind, überlegte ich mir auch an den beiden Seiten Profile anzubringen. |
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| Hier die beiden Aufhängungen für die 70W HQI- Strahler. |
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| Für die beiden PAR 38- Spots wurden Keramikfassungen angeschraubt. Um die Kabel besser verlegen zu können, benutzte ich ebenfalls kleine Stückchen der Schiebescheibenprofile, die noch übrig waren. |
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| Da ich 4mm Plexiglas umsonst bekommen habe, hab ich mich auch für dieses als Scheiben entschieden.
Das Plexiglas wurde mit einer feinen Säge und einem scharfen Messer auf die richtige Größe zugeschnitten. Hierzu habe ich vor dem Zuschnitt auf die Schnittkanten Klebeband geklebt, um ein springen und reißen der Scheiben zu verhindern.
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| Für die Inneneinrichtung sammelte ich einige Sandsteine, die ich mit heißem Wasser von Ungeziefer befreite. Aus diesen Steinen soll eine kleine Felswüste in die Sandwüste eingefügt werden. |
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| Da ich nicht nur Sand und Steine im Terrarium haben will, ging ich Pflanzen kaufen. Gekauft wurden: Crassula ovata 'Gollum' (links oben), Euphorbia tirucallii (rechts oben), Echeveria ... (mitte), Faucaria tigrina (links unten), Adromischus cooperi (rechts unten). |
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| Als nächstes wurde mal alles was später mal rein soll auf den ungefähren Platz gestellt. Ob die Pflanzen, Steine und Wurzel im fertigen Terrarium auch so angeordnet sein werden wird sich noch rausstellen. |
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| Um auch die Rückwand mit ein paar Pflanzen zu versehen, kaufte ich mir noch einige Tillandsien und eine Packung Islandmoos. |
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| Als nächster und eigentlich auch letzter Schritt pflanzte ich die Pflanzen ein und befüllte das Becken mit Kinderspielsand. Außerdem wurden noch die Tillandsien und das Islandmoos mit Aquariensilikon an die Rückwand geklebt. |
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| Hier noch ein anderes Bild des fertigen Terrariums. |
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| Hier eine Gesamtansicht des Terrariums bei eingeschalteten HQI- Strahlern. |
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